US-Grenzcamp

US-Grenzcamp

Es ist die Zeit des Kalten Krieges.

Europa ist in zwei feindliche Lager geteilt und die Grenze geht mitten durch Deutschland. Unweit der bayrisch-thüringischer Grenze wird dieses Grenzcamp von der US-Armee gebaut. Das US-Grenzcamp war Ausgangspunkt für Patrouillen die die Aufgabe hatten die Grenze zu überwachen. Zuerst war es eine Zeltstadt. Nach einiger Zeit wurden Baracken und feste Gebäude errichtet. Die Wege wurden betoniert oder gepflastert. Für die Soldaten wurde im US-Grenzcamp ein Bierhalle errichtet wo sie sich nach ihren Dienst erholen konnte und manches Fest gefeiert wurde. In den 1980 Jahren wurde der hohe Mast für bessere UKW-Funkverbindung errichtet. 1990 war die letzte Verwendung für US-Streitkräfte. 1991 wurde das Camp geräumt und es wurde unter deutsche Verwaltung gestellt. Nachdem es verschieden genutzt wurde (z.B. von Pfadfindern oder als Heim für Flüchtlinge) sollte es auch als Heimatmuseum und Gedenkstätte dienen aber dies Pläne wurden nicht verwirklicht. Nun stehen die Gebäude leer und verfallen.

 

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