Sophienheilstätte für Tuberkulosekranke

Die Sophienheilstätte war über Jahrzehnte für Tuberkulosekranke die letzte Hilfe.

Über dem Ilmtal wurde 1898 mit Unterstützung der Großherzoglichen Familie in Weimar die damals vorbildliche Sophienheilstätte für Schwindsüchtige errichtet. Ihren Namen erhielt sie nach der verstorbenen Großherzogin. Sie wurde in den 1930er Jahren unter ihrem Chefarzt Adolf Tegtmeier modernisiert. Dieser konnte 1945 die geplante Umwandlung in ein sowjetisches Seuchenlazarett abwenden. Nach dem Bau des Zentralklinikums auf der Hardt diente die Sophienklinik als dessen Abteilung für Urologie und Orthopädie. Seit 1994 ist das architektonisch wertvolle Gebäude offenbar dem Verfall preisgegeben. (Quelle Wikipedia)

 

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