Das verlassene Elektrizitätswerk

Elektrizitätswerk

Nach dem Ende des ersten Weltkrieges 1918 wurde die Genossenschaft Electra gegründet.
Diese Genossenschaft faste den Entschluss ein Elektrizitätswerk für die Versorgung der Gemeinde mit Strom zubauen.

So wurde 1920 mit dem bau des Werkes angefangen. Nach drei Jahren Bauzeit konnte das E-Werk in Betrieb genommen werde. Der Strom wurde mittels Wasserkraft erzeugt. Das E-Werk liefert Strom für mehrere Gemeinden.
Mit den Bau des Main-Donau-Kanal (MDK) wurde dem Elektrizitätswerk das Wasser für die Turbinen praktisch abgedreht.
Der Main-Donau-Kanal ist rund 171 Kilometer lang. Er beginnt bei Bischberg im Landkreis Bamberg und endet bei Kelheim und mündet dort in die Donau. Durch den Bau wurde der Fluss, Teil des Kanales um einige 100 Meter vom Werk weg verlegt.

Im E-Werk befand sich eine Wohnung die von verschiedenen Mieter bis ca.1990 bewohnt wurde.
Im Jahre 1998 bezog ein Kunstschmied die Räume des E-Werkes und richtet dort sein Werkstatt ein. Hier fertigte er ca.10 Jahre lang seine Kunstwerke an. Bis auch er das Gebäude verließ.
Momentan (Ende 2020) finden dort Bauarbeiten statt.

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